Drehen ist eines der ältesten Metallbearbeitungsverfahren — in der CNC-Variante wurde es jedoch zu einem auf den Mikrometer genau wiederholbaren Prozess. Wenn Sie Wellen, Hülsen, Flansche oder Gewindeteile aus Stahl, Aluminium oder Messing benötigen, führt der Weg meist über das CNC-Drehen. Wir erklären, wie es funktioniert, welche Teile dabei entstehen und welche Toleranzen Sie erwarten können.
Was CNC-Drehen ist
Beim Drehen rotiert das Werkstück, während der Drehmeißel das Aufmaß abträgt und dem Teil eine rotationssymmetrische Form gibt. „CNC“ bedeutet, dass ein Computer die Werkzeugbewegungen nach einem Programm steuert — dadurch ist jedes weitere Teil einer Serie identisch. In unserem Maschinenpark drehen wir Teile im Durchmesserbereich von 15 bis 750 mm.
Welche Teile beim Drehen entstehen
- Wellen, Achsen, Bolzen, Spindeln
- Hülsen, Ringe, Flansche
- Gewindeteile
- Gehäuse und Maschinenteile mit Rotationssymmetrie
- Ersatzteile und Prototypen
Toleranzen und Genauigkeit
Bei typischen Drehteilen sprechen wir von Toleranzen im Hundertstelbereich, bei Präzisionsteilen von einzelnen Mikrometern. Die Qualitätskontrolle erfolgt auf Messtechnik mit einer Genauigkeit von 0,5 µm.
Häufige Fragen (FAQ)
Welche Genauigkeit erreicht das CNC-Drehen?
Bei typischen Teilen — Hundertstelmillimeter; bei Präzisionsteilen — einzelne Mikrometer.
Welche Werkstoffe drehen Sie?
Stahl und Edelstahl, Aluminium, Messing, Kupfer, Bronze sowie technische Kunststoffe.
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